Warum ich an RecruitingHUB glaube?

Louisa hat vor zwei Wochen angefangen und heute morgen fragt sie mich, warum ich eigentlich hier gelandet bin. Augenscheinlich - und das sage ich auch immer wieder - habe ich keine Ahnung von HR. Aber ich habe unzählige Projekte umgesetzt und an Ihnen gearbeitet. Dabei hatten alle etwas gemeinsam: Sie sollten etwas erleichtern.

In den unterschiedlichsten Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen habe ich immer wieder zugesehen, wie man darauf verzichtet hat in Technologien zu investieren, die einen das Leben einfacher machen. Immer wieder hiess es, man könne das ja von Hand machen. Beispielsweise wurde auf Datenbanken verzichtet und man hat lieber Inhalt an 5 verschiedenen Orten manuell angepasst.

Egal, ob es sich um einfache Überssichtsseite für eine Newsseite oder auch eine Job-Seite gehandelt hat, die nur 5 Minuten Mehraufwand bei der Erstellung bedeuten. Die Folgen dieses klitzekleinen Aufwands hat man meist total ignoriert. Nehmen wir die Newsseite. Rechnet man mit einer relevanten News pro Woche, dann sind das 4 Stunden pro Jahr. Die technische Entwicklung würde sich also erst nach mehreren Jahren lohnen. Doch weil der Aufwand so nervt die Seite anzupassen gibt es nie eine News. Auch gut, denn der Mehraufwand und vor allem die Nerven der Mitarbeite wurden gespart. Unterdessen hat ja jedes CMS eine automatische Übersichtsseite.

Ich habe aber auch schon Shops erlebt, die ihre Produktdaten in Excel pflegen. Was bei weitem kein Einzelfall ist. Sogar heute noch! Auch Redaktionspläne für Blogs und Social Media. In Excel! Bilder in Excel abspeichern macht ja enorm viel Spass. Ganz zu Schweigen von verbindlichen Deadlines. Wo wir bei To-Do-Listen in Excel wären. Nichts gegen Excel, es ist ein mächtiges Programm zur Berechnung von Zahlen, aber hier und da wird der Zweck etwas verfehlt.

So, nun sind wir hier. Mehrere Teams habe ich aufgebaut und unterschiedliche Leute eingestellt. Und die richtigen Mitarbeiter finden ist enorm schwer. Wenig oder schlecht qualifizierte Bewerbungen waren oft das Ergebnis. Oder es dauerte Ewig bis die Stelle ausgeschrieben war. Auf jeden Fall, war das ganze Rekrutierungsverfahren ziemlich träge und aufwändig. Als mir dann das Konzept von RecruitingHUB erläutert wurde, war mir schnell klar, dass es genau das ist, was ich suchte. Ich wollte unbedingt eine Software bauen, die vielen Leuten da draussen den Arbeitsalltag erheblich erleichtert. Dabei ist es mein Ziel, dass man gerne mit RecruitingHUB arbeitet und unsere Nutzer Freude daran haben werden unserer Web-App zu nutzen. Wir leben im 21. Jahrhundert und die Technologie entwickelt sich rasend. Dabei reden wir von Artificial Intelligence, Machine Learning, Virtual Reality und vielem mehr. Doch bei keinem ist der Anwendungsfall greifbar. Und nun stehe ich auf und versuche durch den Einsatz unterschiedlicher Technologien die Arbeit zu vereinfachen und zu beschleunigen.

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